Soziales - Kiwanis Club Biel-Bienne

Zu den Grundsätzen von Kiwanis International gehört ja auch das Bekenntnis zum uneigennützigen Dienst am Nächsten und der Wille, am Aufbau einer besseren Gemeinschaft aktiv - also nicht nur mit Worten - teilzunehmen. Generell spricht man in Kreisen der Service-Clubs von „Sozialtätigkeiten“. Wirklich gelebte Sozialarbeit ist jene, für welche das aufgewendet werden muss, was uns allen - vermeintlich oder tatsächlich - zu fehlen scheint: Zeit. Zu meinen, die im folgenden beschriebenen Projekte seien von allen Mitgliedern in heller Begeisterung und ohne Wenn und Aber realisiert worden, wäre blauäugig. Jene aber, welche an den teils sehr aufwändigen Arbeiten teilgenommen haben, denken heute noch mit grosser Genugtuung und Befriedigung zurück. Solche gemeinsamen Einsätze fördern das Zusammengehörigkeitsgefühl und die Kameradschaft innerhalb des Clubs.

Die „grösseren“ Einsätze sollen im Folgenden näher beschrieben sein:

- Seilbahn Gietisflue in Isenthal/UR
- Stallsanierung in Stiegelschwand
- Seeuferputzete zwischen Flüelen und Seedorf
- Bau eines Stöckli im Schreibersloch oberhalb Eggiwil
- Kinderheim Diessbach
- Heim der Pfadfinder trotz allem (PTA)
- Spielplatz für Stiftung Brüttelenbad
- Wohn- und Werkheim in Worben
- Geschenk für den (früheren) Glacier-Express
- Pfadfinderabteilung Jura-Biel
- Ein Handzeichen sagt oft mehr als tausend Worte
- Ein Geschenk das „ankommt“

Neben diesen gab es auch zahlreiche geldwerte Leistungen.

Es gibt bekanntlich nichts Gutes… …ausser man tut es! Ein Service-Club kann Grosses leisten, wenn er alle seine Fantasie und Energie mobilisiert. Man muss nur wollen!

Autor: Siegfried Gasser
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